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ZVG begrüßt neuen Anlauf zum Risikomanagement – Reiner Länderansatz ist zu kleinteilig

Die der Bundesländer, wollen das Risikomanagement der landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betriebe mit geförderten Versicherungsprämien unterstützen. Das trifft beim Zantralverband Gartenbau e.V. (ZVG) ebenso auf Zustimmung wie die Anregung der Ressortchefs, Kriterien für die konkrete Ausgestaltung einer effektiven Krisenrücklage erarbeiten zu lassen. Die ablehnende Haltung des Bundes für eine bundeseinheitliche Lösung sei dagegen nicht nachvollziehbar, so der ZVG.

„Die Erfahrungen des Gartenbaus zeigen, dass die Betriebe sich eigenverantwortlich gegen Risiken des Klimawandels absichern wollen“, betont ZVG-Präsident Jürgen Mertz.
Der bereits vorliegende Entwurf für einen neuen Fördergrundsatz „Risikoabsicherung durch Versicherungen gegen witterungsbedingte Risiken“ im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) sollte dringend zum Abschluss gebracht werden.
„Ein reiner Länderansatz ist zu kleinteilig“, so Mertz weiter. Die Einbettung in die GAK ermöglicht eine bundeseinheitliche Lösung.


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