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VOG/VIP: Goldgelbe Aussichten zum Saisonende

Auf dem deutschen Markt kommt er immer besser an, gleichzeitig bestätigt sich das große Interesse nicht nur in Italien, sondern auch auf den nordeuropäischen Märkten: Zum Saisonende fällt das Fazit für yello®, den gelbschaligen Apfel der Sorte Shinano Gold äußerst positiv aus, wie die Südtiroler Verbände VOG und VIP, die den Apfel vermarkten, mitteilen.
 
Mitte November war die Verkaufskampagne mit einer Menge von rund 1.500 t, Tendenz von Jahr zu Jahr steigend, gestartet. „In diesem Jahr konnten wir dank der größeren Verfügbarkeit zusammen mit unseren Kunden einen intensiveren Vermarktungszeitraum als im Vorjahr definieren“, erläutert Fabio Zanesco, Vertriebsleiter der VI.P. „Der italienische Markt hat wirklich begeistert reagiert und schätzt die besonderen Merkmale von yello®, angefangen bei der leuchtend gelben Farbe seiner Schale bis hin zum intensiven aromatischen Geschmack.“
 
Yello® ist ein Apfel der ursprünglich aus Japan stammenden Sorte Shinano Gold, die aus einer Kreuzung zwischen Golden Delicious und Senshu hervorging. Zu den besonderen Pluspunkten gehören seine harmonisch runde Form, der besondere Gelbton der Schale, das knackige und saftige Fruchtfleisch, der hohe Brix-Gehalt und das ausgeprägte Aroma.
 
„Seit der Markteinführung 2016 hat sich yello® als eine sehr interessante Apfelsorten erwiesen, die in den - und Gemüseabteilungen des Einzelhandels und im Großhandel zu finden sind“, erklärt Klaus Zanesco, Verkaufsleiter des VOG. „Aufgrund der fast sechs Monate langen Verfügbarkeit dieses Apfels konnte seine Positionierung auf den, für unseren Verband wichtigen deutschen Markt merklich verbessert werden. Wie schon im vergangenen Jahr erweist sich auch der nordeuropäische Markt für yello® als besonders aufnahmebereit. Dank der steigenden  Erträge der Neuanpflanzungen  können wir diesen Weg in Zukunft mit höheren Mengen weiterverfolgen. Außerdem werden wir hoffentlich umfangreichere Verkostungen und andere Aktionen in Verkaufsstellen durchführen können, die in diesem Jahr aufgrund der Pandemie so gut wie unmöglich waren.“

Foto: VOG/VIP

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