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R-Wert steigt auf 1,04 – Mutationsfälle nehme zu

  • Die -Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die von einem neu entdeckten ausgelöst wird. – Joseph Mucira

Die Reproduktionszahl R ist in der wieder über 1 gestiegen. Und die nachgewiesenen Fälle von Mutationen des aus Grossbritannien und Südafrika verbreiten sich in der weiter. 

Die Task Force hat am Freitag ihre Schätzung der Reproduktionszahl für die per 29. Dezember mit 1,04 angegeben. Dieser R-Wert, der angibt, wie viele weitere Personen ein Infizierter ansteckt, bildet das Infektionsgeschehen weit von vor rund 10 Tagen ab.

Weiterhin Grund zur Besorgnis geben die Mutationen des . In der und Liechtenstein wurden bis am Freitagmorgen laut BAG-Angaben 88 Fälle der mutierten Coronaviren aus Grossbritannien und Südafrika nachgewiesen. Sie tauchten in elf Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein auf. Bis am Donnerstag waren gesamterisch noch 46 Mutationen nachgewiesen worden.

Die meisten bestätigte Fälle mit den mutierten Viren gab es bisher in den Kantonen Bern und Waadt mit je 18, gefolgt von Genf mit 16 Fällen. Auch in Zürich erhöhte sich die Zahl innert 24 Stunden von sieben auf nunmehr 13 Fälle.

Dem BAG wurden am Freitag innerhalb von 24 Stunden 3220 neue -Ansteckungen gemeldet worden. Bereits am Donnerstag war die Zahl der registrierten Neuansteckungen auf knapp unter 4000 gesunken.

Gleichzeitig wurden beim BAG innerhalb eines Tages 75 neue Todesfälle und 166 Spitaleinweisungen notiert. Die Auslastung der Intensivstationen ist gemäss den neusten Zahlen leicht angestiegen auf 76 Prozent. 41 Prozent der Betten werden von Covid-19-Patienten benötigt.

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Quelle: erbauer.ch