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Lidl: „Total lokal“ und Artenschutz

Aus der Region, lokal, „total lokal“: In der Vertriebsregion um die Bad Wimpfener Zentrale startet Lidl einen Test mit - und Gemüseprodukten, auf denen ein Logo mit dem Namen des jeweiligen Erzeugers prangt, wie die Zeitung mitteilt.

Äpfel, Erdbeeren, Rhabarber, Spargel, Gurken, Tomaten und Salat kommen so ausgezeichnet ins Regal, um die Präsenz von lokalen Erzeugnissen zu stärken und die Erzeuger zu unterstützen. Für die „total lokal“-Produkte muss der etwas tiefer in die Tasche greifen, 1 kg Rhabarber liegt z.B. bei 2,65 Euro. 

Lidl setzt sich aber auch für den Artenschutz ein. Verschiedene Wildbienen, darunter auch Hummelarten, sowie dicht besiedelte Insektenhotels – die Blühwiesen an den Lidl-Logistikzentren tragen nachweislich zum Artenschutz bei. Das ergab das erste Wildbienen-Monitoring im Rahmen des Artenschutzprogramms „Lidl-Lebensräume“, für das Experten im Auftrag von Lidl und der Heinz Sielmann Stiftung 2020 das Artenspektrum an den Lidl-Logistikstandorten Westerkappeln und Großbeeren bestimmt haben. Durch eine neue naturnahe Fläche am Logistikzentrum in Erlensee bei Hanau erweitert das Unternehmen im Herbst nach eigenen Angaben das Nahrungsangebot und die Nistmöglichkeiten für bestäubende Insekten. Damit hat Lidl auf seinen Grundstücken insgesamt 168.000 m² Blühwiese angelegt, zmmen mit den Flächen bei seinen Lieferanten beträgt der Lebensraum für Insekten dann rund 3,6 Mio m².

Foto: Lidl

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