Anzeige
 

Freshfel Europe/AREFLH: Größte Herausforderungen für europäischen O&G-Sektor untersucht

Auf der gemeinsamen Online-Jahresveranstaltung von Freshfel Europe und AREFLH stand das Thema „Der Weg in die Zukunft – ein Sektor, der fit für zukünftige Herausforderungen ist“ auf der Agenda. Redner der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und spezialisierte Marktanalysten diskutierten die politischen Prioritäten der EU und die sich gegenwärtig verändernden Marktbedingungen, die den Sektor kurz- und langfristig beeinflussen, so Freshfel.

Mit der Einführung des europäischen Green Deal wird eine neue nachhaltige Ära für Europa markiert, deshalb war die Veranstaltung den neuen politischen Prioritäten der EU gewidmet. Diskutiert wurden die neue , die politische Agenda der „Farm to Fork“-Strategie für den Agrar- und Lebensmittelsektor, sich verändernde Handelsentwicklungen und Markttrends als Folge der Covid-19-Pandemie. Herbert Dorfmann und Paolo De Castro, Mitglieder des Europäischen Parlaments, sprachen über die neuen politischen Prioritäten der EU und ihre Auswirkungen auf den Sektor in Bezug auf die Obst- und Gemüseproduktion und die Akteure der Versorgungskette. Abschließend lieferte das IGD eine eingehende Marktanalyse über die Aussichten für die Markttrends bei Frischobst in einer Welt nach Corona. Philippe Binard, Generaldelegierter von Freshfel Europe: „In Anbetracht der andauernden globalen Pandemie und des Beginns neuer politischer Prioritäten der EU muss weiterhin sichergestellt werden, dass die fortgesetzten Bemühungen um politische Kohärenz nicht auf Kosten einer nachhaltigen Ernährung und der Einhaltung der WHO-Empfehlung zum Verzehr von mindestens 400 g Obst und Gemüse pro Kopf und Tag in ganz Europa gehen.“ Simona Caselli, Präsidentin von AREFLH, ergänzt: „Der Obst- und Gemüsesektor wird auch in den kommenden Monaten von den gleichen Themen beeinflusst werden, wie sie in den vergangenen Monaten erlebt wurden, darunter Brexit, die Debatte über die Vorschläge der ‚Farm to Fork‘-Strategie und die Auswirkungen von Covid-19. Die gemeinsame Jahresveranstaltung war eine gute Gelegenheit, diese Themen noch einmal Revue passieren zu lassen und den Sektor für die künftige Entwicklung in der kommenden Zeit zu informieren.“


ganzen Artikel lesen ▸