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Diese Woche im Fruchthandel Magazin: Italien, Osteuropa, Unternehmensberatung

Nach der jüngsten Nomisma-Umfrage zum ökologischen Landbau in Italien wurde bis August 2020 insgesamt ein Wert von knapp 4,3 Mrd Euro erreicht. Dies entspricht einem Wachstum von 7 % gegenüber 2019 und einer Steigerung von 142 % in den vergangenen zehn Jahren. und Gemüse erreichten einen Wert von 308 Mio Euro.

Der bulgarische Staat Sofia hat inmitten der Covid-Krise überraschend beschlossen, das Trüffel-Geschäft im Land zu regulieren. Experten schätzen den jährlichen Umsatz in dem Balkanland auf 200 Mio Euro. Das findet vorwiegend in einer wirtschaftlichen Grauzone statt, wodurch dem Staatshaushalt jedes Jahr geschätzt 3 Mio Euro entgehen. Offiziellen Statistiken ist zu entnehmen, dass sich der jährliche Trüffel zwischen 150 t und 200 t bewegt, wobei die eigentlichen Ausfuhrmengen nicht statistisch erfasst werden, so dass die Mengen vermutlich weitaus größer ausfallen. Auf den bulgarischen Markt entfällt nur ein Prozent der Vermarktungserträge.

Laut einer Studie der Förderbank KfW von 2019 suchen mehr als 150.000 mittelständische Firmeninhaber suchen bis 2021 einen Nachfolger für ihr Unternehmen. Wie die Übergabe möglichst reibungslos verläuft, erklärt Michael Staschik, Experte von der Nürnberger Versicherung.

Lesen Sie mehr in Ausgabe 50/2020 des Fruchthandel Magazins.


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