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Chiles Suche nach heimischen Kirschensorten könnte bald Früchte tragen

Das INIA-Biofrutales Cherry Genetic Improvement Programme mache gute Fortschritte, sodass Chile vermutlich eines Tages Kirschensorten anbauen und exportieren könne, die im eigenen Land entwickelt wurden, berichtet Asiafruit.

Nach dem Programmstart im Jahr 2010 können aktuell 16 fortgeschrittene Sorten vorgewiesen werden, die das Potenzial haben, als „100 % made in Chile“ vermarktet zu werden. Dazu gehöre u.a. die zweifarbige frühe Sorte vom Typ Rainier (Selektion 21), die gute Nachernteeigenschaften aufweise und bis in den Norden nach Valparaíso und sogar Coquimbo angebaut werden können.  
Gamalier Lemus, Direktor des Cherry Genetic Improvement Programme: „Wir sind mehr als auf halbem Weg, eine neue Sorte zu erhalten. In den nächsten fünf Jahren könnten wir eine erste chilenische Kirschensorte haben.“ Biofrutales-Manager Rodrigo Cruzat erklärte, dass bei Kirschen Eigeninitiative gefragt sei und man nicht darauf warten könne, dass andere Länder Sorten entwickeln, die mit den Bedingungen in dem Andenland angebaut werden können.


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