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Brexit: London schließt vorläufige Handelsabkommen mit EFTA-Ländern und Japan

Das vorläufige Handels mit den vier EFTA-Ländern Norwegen, , Island und Liechtenstein soll Kontinuität nach dem sichern und dafür sorgen, dass die „große Mehrheit“ der Im- und Exporte weiterhin zollfrei gehandelt werden könne, so Medienberichte.

2021 soll das laut Ministerium für Internationalen Handel stehen, man mache gute Fortschritte. Das bilaterale Freihandels mit Japan soll nach Ablauf der derzeitigen -Übergangsphase ab dem 1. Januar in Kraft treten, um Kontinuität bei Handel und Investitionen nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sicherzustellen. Noch müsse das , das weitgehend dem bestehenden Freihandels Japans mit der EU entspreche, noch von den Parlamenten beider Länder ratifiziert werden.

Foto: luedesign/fotolia

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