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Aldi unterstützt Verhaltenskodex im Umgang mit Landwirten

Die Unternehmensgruppen Aldi Nord und Aldi Süd bekennen sich umfassend zu fairen Handelspraktiken im Umgang mit Lieferanten, Herstellern und en. Zugleich unterstützt Aldi die Idee von Bundessministerin Julia Klöckner, einen darüberhinausgehenden Verhaltenskodex für den Handel zu etablieren. Auch befürworten beide Händler nach eigenen Angaben, mit Vertretern der ein „FairTrade für die heimische “ sowie angemessene Bezahlung bei höheren Qualitätsstandards.

Angesichts hoher Belastungen für die deutsche durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Afrikanischen Schweinepest haben Aldi Nord und Aldi Süd Anfang Dezember mit Bundessministerin Julia Klöckner weitere Schritte besprochen. Aldi sicherte die vollumfängliche Einhaltung der grauen sowie schwarzen Liste der europaweiten UTP-Richtlinie für faire Handelsbeziehungen zu, heißt es weiter.
Markus Dicker, Verwaltungsratsbevollmächtigter von Aldi Nord: „Unsere internen Standards gehen über die UTP-Standards bereits weit hinaus. Wir unterstützen deshalb aus vollster Überzeugung den Vorschlag des Bundessministeriums für einen freiwilligen Verhaltenskodex für die gesamte Wertschöpfungskette – vom über die verarbeitende Industrie bis zum Handel.“ Aldi wird sich an der inhaltlichen Ausgestaltung eines solchen Kodex aktiv beteiligen.

Zugleich sagten Aldi Nord und Aldi Süd zu, zeitnah mit Bauernvertretern weitere Gespräche zu führen. Dies könne die Idee eines „FairTrades für die heimische “ sein, genauso wie die Förderung der deutschen durch flächendeckende, angemessene Bezahlung bei höheren Qualitätsstandards. „Dazu sollten alle Beteiligten der Wertschöpfungskette an den Tisch geholt werden, um einen für die positiven Strukturwandel konstruktiv und partnerschaftlich zu begleiten“, sagte Jens Ritschel, Verwaltungsrat bei Aldi Süd.
Auch seien marktwirtschaftliche Mechanismen, ordnungspolitische Herausforderungen, kartellrechtliche Beschränkungen sowie die interessen zu berücksichtigen. Aldi begrüße das Angebot der Bundessministerin, diese Gespräche zu organisieren und zu moderieren. Beide Unternehmen sicherten zu, diesen Dialogprozess aktiv mitzugestalten und die Erarbeitung nachhaltiger Lösungen für die heimische zu unterstützen.


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