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Wärme statt Frost: Pflanzen droht Sonnenbrand

  • In den kommenden Tagen wird die Sonne die Temperaturen in die Höhe treiben. – Heinz Röthlisberger

Die Eisheiligen fallen in diesem Jahr in der auf milde Tage mit bis zu 26 Grad. Setzlingen und Wärme liebende Pflanzen droht somit kein Bodenfrost. Viel eher litten sie unter Sonnenbrand, wie SRF Meteo auf seiner Internetseite schreibt. In der kommenden Woche wird es sonnig und sommerlich warm

Die Eisheiligen haben am Donnerstag begonnen und enden am Sonntag mit der Kalten Sophie. Laut dem Biologen Eric Wyss von Globe kann die Haut der Pflanzen wie beim Menschen durch die Sonne schaden nehmen, insbesondere durch hochenergetische UV-Strahlen.

Die dünnen Blätter der Pflanzen würden dadurch erwärmt und beschädigt. Sie färbten sich braun und bekämen eine pergamentartige Struktur. Besonders anfällig für den Sonnenbrand seien Kräuter und Gemüse-Setzlinge mit feinen und dünnen Blättern wie etwa Basilikum.

Nicht nur Menschen, auch Pflanzen könnten sich an die Sonne gewöhnen. Deren Zellen könnten ihren eigenen Sonnenschutz herstellen. Sie produzierten Proteine, die die Strahlen aufnähmen.

Setzlinge aus dem Triebbeet oder vom Fensterbrett sollten an einem bewölkten Tag im Freien gesetzt werden. An diesem Freitag seien die Bedingungen dafür ideal, schreibt SRF Meteo weiter.

In den kommenden Tagen scheint im Flachland oft die Sonne. Die Temperaturen steigen laufend und erreichen am Sonntag bis 28 Grad. In den Bergen sind Schauer oder Gewitter möglich. In der Nacht auf Montag könnten diese auch das Flachland erreichen.

In der kommenden Woche dominiert oft die Sonne und es ist meist trocken. Es ist sommerlich warm mit 25 bis 27 Grad. In den Bergen sind jeweils einzelne Gewitter möglich. Am Freitag könnten die Niederschläge auch auf der Mittelland übergreifen.

-> Ausführliche Ortsprognosen gibt es hier

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Quelle: erbauer.ch