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Pandemie bremst Geschäft von Rivella ein

    Die Rivella Gruppe spürte als Zulieferer der Gastronomie- und Eventbranche die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Der Umsatz ging um knapp 11 Prozent zurück. Gut laufen die Geschäfte mit der Vitaminwasser-Marke Focuswater und in den Niederlanden.

    In der fehlten Rivella nach eigenen Angaben vor allem die Verkäufe aus der Gastronomie und den vielen Events, die abgesagt werden mussten. «Dass im Pandemiejahr die Menschen zuhause blieben, widerspiegelte sich in rückläufigen Verkäufen im Impulsbereich – bei Kiosks, Tankstellenshops und Personalrestaurants», schreibt das Unternehmen am Dienstag in einer Mitteilung.

    Insgesamt setzte die Gruppe im vergangenen Jahr 98 Millionen Liter Getränke ab. Rund ein Drittel (31 Millionen Liter) wird inzwischen im Ausland verkauft. In die Niederlande, dem grössten Auslandmarkt, konnte Rivella dank der Produktneuheit Rivella Pineapple und Neulistungen im Handel den Absatz steigern. Die Getränke werden aber in Holland hergestellt und stammen nicht aus der Abfüllanlage in Rothrist. Der Umsatz ging aufgrund der Einschränkungen um 10,8 Prozent auf 125 Mio. Franken (2019: 140 Mio. Fr.) zurück. In der ging der Umsatz um 11,6 Prozent zurück, im Ausland um 2,1%.

    Rivella gelang es, im Wachstumsmarkt Vitaminwasser deutlich zuzulegen. Die 2019 zugekaufte Marke «Focuswater» entwickelt sich ausgezeichnet. Seit diesem Jahr wird Focuswater in Rothrist auf eigenen Anlagen hergestellt. «Dies bedingte auch im abgelaufenen Jahr Neuanschaffungen von Produktionsanlagen», schreibt Rivella.

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    Quelle: erbauer.ch