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Liberales Komitee legt Argumente für Trinkwasserinitiative dar

  • Vier Nationalrätinnen und Nationalräte der und der GLP setzen sich aktiv für die Trinkwasserinitiative ein, die in ihren Augen besseres Trinkwasser garantieren soll. – com77380

Nach Ansicht eines liberalen Komitees ist die Trinkwasserinitiative eine ökologische Notwendigkeit. Mit einem Ja in der Abstimmung vom 13. Juni könne die Bevölkerung den Stillstand in der spolitik endlich beenden.

Die GLP-Nationalrätinnen Tiana Moser (ZH) und Melanie Mettler (BE) sowie die -Nationalräte Matthias Jauslin (AG) und Christian Wasserfallen (BE) präsentierten am Donnerstag an einer virtuellen Medienkonferenz die Argumente des liberalen Komitees für die Trinkwasserinitiative.

Nachdem das Parlament einen Gegenvorschlag verweigert habe, sei die Initiative die einzige Möglichkeit, das Trinkwasser rasch besser zu schützen. Die Schweiz könne nicht Milliarden in die investieren, wenn diese gleichzeitig Böden und Gewässer mit überhöhtem Düngereinsatz und Pestiziden verschmutze.

«Möglichkeiten für die Landwirte»

Staatliche Mittel müssten gezielt eingesetzt werden für eine ökologische . Dies würde es viel mehr Landwirten ermöglichen, im Einklang mit den natürlichen Lebensgrundlagen wirtschaftlich und erfolgreich Nahrungsmittel zu produzieren.

Die im Initiativtext vorgesehene Übergangsfrist von acht Jahren schaffe genügend Raum, sich dieser neuen Ausgangslage anzupassen.

Die Trinkwasserinitiative eingereicht hat der Verein «Sauberes Wasser für alle». Sie fordert, dass nur noch Bauern Subventionen erhalten, die auf Pestizide, vorbeugend oder systematisch verabreichte und zugekauftes Futter verzichten. Auch die liche Forschung, Beratung und Ausbildung soll nur unter diesen Bedingungen Geld vom Bund erhalten.

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Quelle: schweizerbauer.ch