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FSME durch Ziegenmilch – Risiko klein

    Die durch Viren verursachte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME, Hirnhautentzündung) wird in der Regel durch Zeckenstiche auf den Menschen übertragen, doch sind in den letzten Jahren laut Agroscope Fälle bekannt geworden, die durch den Verzehr von Ziegenroh und Ziegenrohprodukten verursacht wurden. 

    Fachleute von Agroscope haben eine Risikobewertung für mit dem FSME-Virus kontaminierte Ziegen erstellt. Sie berücksichtigte nur Haushalts und setzte voraus, dass eine infizierte Ziege das Virus nur während sieben Tagen über die ausscheidet.

    Die Risiko einer virenkontaminierten Haushalts ist demnach extrem klein und liegt zwischen 0,0012 und 0,024 Prozent. Etwa eine aus 5000 proben war betroffen.

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    Quelle: schweizerbauer.ch