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«Bauer, ledig, sucht»: Krisen und einseitige Liebe

  • Monika Helfer bloggt zu „Bauer, ledig, sucht…“. Kälber mag sie über alles. – Samuel Krähenbühl

Am Donnerstagabend hiess es wieder «Bauer, ledig, sucht…» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentierte auch in Staffel 16 die Sendung jeweils nach der Ausstrahlung in ihrem Blog.

Der Jüngste im Bunde der Bauern ist Remo. Er hat am Abend ein Gespräch mit seiner Hofdame Lea. Sie erzählt ihm, dass sie vor einigen Jahren Probleme mit der Magersucht hatte. Auch Remo ist nicht ganz zufrieden mit seiner Figur. Remo holt Rat bei der Mutter und dabei fliessen bei ihm einige Tränen. Sie empfiehlt ihm, mit Lea zu reden und sie so zu unterstützen.

Remo setzt den  Ratschlag sofort um. Remo kann sie gar nicht gross aufmuntern. Lea geht es wirklich nicht so gut und sie bittet Remo, sie heim gehen zu lassen. Der anständige Bauer bietet ihr an, sie nach Hause zu fahren. Dieses flotte Angebot nimmt sie gerne an. Die Situation ist wahrhaftig nicht einfach. Wahrscheinlich muss Lea zuerst mit sich klarkommen, bevor sie Liebe annehmen kann. Obwohl Remo noch so jung ist, hat er meiner Meinung nach sehr gut reagiert.

Hartes Pflaster

Nastassja will Robin ganz genau testen. Zuerst muss er den Zaun reparieren. Er schlägt sich sehr gut, doch Nastassja ist sehr streng. Das Band muss sehr exakt sein, sie nimmt es pingelig genau. Doch am Ende verrechnete sie sich und hat zu wenig Band, um das Projekt zu beenden. Nach dieser Arbeit gibt es nicht etwa eine Pause. Nein, ein grosses Fuder mit Heu wird geliefert. Die Kleinballen müssen erneut exakt versorgt werden. Robin gibt sein bestes. Doch Nastassja ist mit seinen Stapelkünsten nicht zufrieden.

Ich muss gestehen, dass auch ich es mag, wenn Dinge nach meinen Wünschen erledigt werden. Doch Robin möchte sich verlieben und nicht die Chefin glücklich machen. Zum Schluss muss er auch noch eine strenge Laufübung mit dem Pferd absolvieren. Wenn Nastassja weiterhin so den Chef raushängt, habe ich das Gefühl, wird Robin abreisen.

Einseitige Liebe

Jann ist Shayenne schon ziemlich ins Herz gewachsen, doch ihr fehlt die Romantik. Beim gemeinsamen Kaffee will sie mehr wissen. Diese Frage würde sie besser sein lassen. Denn Jann ist extrem ehrlich und sagt ihr direkt ins Gesicht, dass bei ihm keine Funken gesprungen sind. Liebeshungrig fragt Shayenne nach, ob es bei ihm manchmal länger gehe. Doch auch da kommt ein erneuter Schlag: Nein, er merke es jeweils sofort.

Nach dieser schlechten Nachrichten möchte sie auch  nicht mehr länger bleiben. Sie packt ihre Koffer, in dieser Zeit schmust Jann mit Kimi, ihrem Hund. So wie es aussucht hat Jann mehr Freude am Hund als an seiner ehemaligen Hofdame. Ich finde es immer schade, wenn die Hofwoche frühzeitig abgebrochen wird. Aber ich kann die Hofdame auch verstehen, dass sie blitzartig den Hof verlassen will.

Besuch bei der Mutter

Die grosse Bohnen-Dreschmaschine ist parat. Obwohl Beat von der Maschine begeistert ist, überlässt er das Steuer seiner Hofdame Natascha. Gemütlich fährt sie los. Mit dieser Aktion beeindruckt sie Beat. Nach getaner Arbeit soll der Rest des Tages gemütlich werden. Mit einem Wanderrucksack geht’s los. Beat zeigt ihr seine Heimat. Anschliessend sind sie bei seiner Mutter zu Besuch. Wie immer muss auch Natascha die unangenehmen Fragen beantworten.

Natascha darf zuletzt noch in Beat altes Kinderzimmer. Dies ist vollgestopft mit rund 900 Traktormodellen. Wenn man dieses Zimmer sieht, versteht man Beats Begeisterung für . Anschliessend gehen sie in den Wald zum Grillen. Beim gemeinsamen Gespräch kommt heraus, dass sie gleich ticken. Natascha möchte die Nacht bei sich zu Hause verbringen. Sie vermisst ihre kleinen Kinder. Aber am nächsten Morgen kommt sie wieder. 

Partyboy auf der Suche

Der Thurgauer Adi ist mit seinen zarten 20 Jahren im besten Alter. Am liebsten hat er das Wochenende oder besser gesagt das Nachtleben. Er feiert gerne und sucht nun eine Frau, welche ebenfalls gerne mit ihm um die Häuser ziehen würde. Mit Corona wird dies jedoch sehr schwierig.

Marco Fritsche überreicht dem Party-Tiger drei Liebesbriefe. Adi ist auf der Suche nach einer natürlichen Frau. Und genau diese findet er in Michelle. Sie ist Landschaftsgärtnerin und beschreibt sich als Partyhasen.

Auf in die zweite Rund

Die erste Hofwoche vom Bündner Andi mit Karin war zwar schön, doch leider nicht so erfolgreich. Er ist nun bereit für die nächste Runde. Liebesbote Fritsche übergibt ihm einen neuen Liebesbrief. Aufmerksam liest er ihn durch und gibt sein Einverständnis. Wir werden sehen ob sich Andi in der zweiten Runde verliebt oder ob er noch eine dritte benötigt…

 

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Quelle: schweizerbauer.ch