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Ackerbohnen ohne Probleme an Geflügel verfüttert

  • Die Forschung zeigt: n können an Geflügel verfüttert werden.  – Bio Suisse

Auch n können als Futtermittel für Geflügel geeignet sein. Das ist ein Ergebnis des Projekts „Potentiale der Nutzung regionaler Rassen und einheimischer Eiweissfuttermittel in der Geflügelproduktion“, dessen Ergebnisse Forscher der Universität Göttingen und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) nach drei Jahren Arbeitszeit jetzt gemeinsam vorgestellt haben.

Demnach wurde in dem Vorhaben Tieren zweier lokaler Geflügelrassen sowie Elterntieren aus der Wirtschaftsgeflügelzucht und deren Kreuzungen Futter vorgelegt, dessen Eiweisskomponente
vorrangig aus einheimischen n anstelle des importierten Sojaschrots bestand.

Entgegen früheren Berichten hätten sich die in der enthaltenen antinutritiven Substanzen bei den hier untersuchten Tieren als unproblematisch erwiesen und keine nachteiligen Effekte auf die Tiergesundheit und Produktqualität gehabt, berichteten die Forscher.

Die Prüfung der Nutzungspotentiale regionaler Rassen habe ergeben, dass einige der Hühnerkreuzungen, insbesondere die Kombination Bresse Gaulloise und White Rock, eine ansprechende Legeleistung der Hennen hätten. Die Mastleistung der Hähne bleibe aber hinter der kommerzieller Broilerlinien zurück. Allerdings sei es gelungen, spezielle Produktqualitäten zu erzeugen.

Als Beispiele führten die Forscher dotterreichere Eier und Hähnchen an, die weniger einseitig einen extrem grossen Brustmuskel entwickelten und dadurch für besondere Zubereitungsarten geeignet seien. In der begleitenden Verbraucheranalyse habe sich herausgestellt, dass Konsumenten in ihre Kaufentscheidung Informationen über die verwendeten Rassen und Produktionssysteme noch zu wenig einbezögen

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Quelle: schweizerbauer.ch