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Ölpreise stagnieren – Heizöl wird günstiger

In den letzten Tagen haben sich die Ölpreise auf den internationalen Warenterminmärkten stabilisiert und schlossen nahezu unverändert. Zu Beginn dieser Woche deuten die Entwicklungen auf den asiatischen Märkten jedoch auf leicht sinkende Preise hin, was vermutlich auch die in Deutschland leicht drücken wird.

Derzeit notieren die Dezember-Kontrakte für die Nordsee-Ölsorte „Brent“ bei 78,10 US-Dollar pro Barrel, während für die November-Lieferung aktuell 700 US-Dollar pro Tonne kostet. Der Euro zeigt Schwäche gegenüber dem US-Dollar und wird momentan zu etwa 1,0925 US-Dollar gehandelt.

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Politische Spannungen, wie der erwartete, aber noch nicht erfolgte Vergeltungsschlag Israels gegen den Iran, treten am Ölmarkt momentan in den Hintergrund. Mehr Aufmerksamkeit erhält die wirtschaftliche Lage in China, die seit Monaten Druck auf die Ölpreise ausübt. Das kürzlich vorgestellte Konjunkturprogramm des chinesischen Finanzministeriums konnte die Märkte nicht überzeugen, und die neuesten Preisdaten weisen auf eine mögliche Deflation hin: Die sind im September weniger gestiegen als erwartet, und die Erzeugerpreise sind sogar deutlich gefallen. Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt jedoch weiterhin ein wichtiges Thema.

Berichte der und der Internationalen Energieagentur, die im Laufe der Woche veröffentlicht werden, dürften nur geringen Einfluss auf die Ölpreise haben. Die Aufmerksamkeit richtet sich dann zur Wochenmitte wieder auf die neuesten Ölbestandsdaten aus den USA. Die Zahl der aktiven US-Bohranlagen ist leicht gestiegen und liegt nun bei 481 Einheiten.

Am verlief der Handel am Freitag ruhig, und der deutsche Verbraucherpreisindex entsprach mit einem Anstieg von 1,6 Prozent den Erwartungen. Eine weitere Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank am kommenden Donnerstag scheint bereits beschlossen zu sein und ist von den Märkten eingepreist.

Die Heizölpreise werden heute wohl mit leichten Abschlägen in die neue Woche starten, wobei die Reduzierungen voraussichtlich gering ausfallen. Am Wochenende hat sich der Markt weiter entspannt, und die Nachfrage bleibt schwach. Trotzdem haben sich die teils sehr langen Lieferzeiten bisher nicht verkürzt, weshalb Verbrauchern mit geringem Heizölbestand weiterhin zu einer zeitnahen Bestellung geraten wird.

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