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Grundstückswert bei Teilfächen unterschiedlicher Nutzungsart

Liebe Community, ich will hier noch schnell eine Frage stellen, bevor dieses tolle Forum geschlossen wird (schade!). Vor einer Weile hatte ich bereits einen Beitrag geschrieben wo es darum ging, wie man am besten mit einer geerbten Fläche umgehen könnte… Nungut mittlerweile möchte ich sie zu verkaufen. Es geht um ein Gebiet von ca. 6.500qm im Osten Deutschlands. Einer strukturschwachen Region mit niedrigen Preisen und kleinem Markt. Die Fläche liegt recht zentral an einem Ortskern und besteht baurechtlich aus zwei Gebieten. Anbei eine Skizze damit ihr euch einen Eindruck machen könnt. Die Fläche besteht zu 1.300qm aus Bauland, das direkt an eine alte bestehende Bebauung angrenzt. (roter Bereich). dort davor also quasi rechts im Bild liegen 3 Häuser und eine Straße. Der dahinter liegende Teil (gelb eingezeichnet und 5.200qm groß)ist Bauerwartungsland, kann also per B-Plan zu Bauland entwickelt werden. Meine Frage ist nun: kann ich bei dieser Fläche und EINEM Käufer, den einen Teil als Bauland verkaufen mit hohem Wert und den anderen als Bauerwartungsland verkaufen? oder wird die gesamte Fläche als Bauerwartungsland bepreist, da ja bei einer zukünftigen Entwicklung eine Planung für die gesamte Fläche von Nöten wäre. Die Preise in der Region sind in etwa die folgenden: Landw. Fläche 10-15 Euro Bauland 40-45 Euro kann ich das so rechnen? 5.200 x 10-15 plus 1.300 x 40-45 oder muss man eher von EINEM Preis 6.500 x 10-15 ausgehen? hoffe meine Frage wird klar?! Bedanke mich schonmal im Voraus für alle konstruktiven Beiträge!! Viele Grüße!

Forum Preise, Verbraucher, Handel und Politik –
3 Beiträge, zuletzt von 0 am 22.08.2019 um 17.54 Uhr

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Quelle: landlive.de August 22, 2019 17:29